Das Gras scheint eine gute Alternative zu chemischen Substanzen zu sein

November 9, 2018 0 Von admin

CBD erobert immer mehr Länder und die Verkäufer haben dadurch Rekordgewinne. Das legale Gras wünschen sich viele Menschen, egal ob ältere Frauen, Geschäftsmänner oder Studenten. CBD stellt die Abkürzung von Cannabidiol dar und dies ist der chemische Wirkstoff von der Klasse der Cannabinoide. Vom Aufbau her sind THC und CBD ähnlich und es gibt die gleiche chemische Formel. Der Geruch und das Aussehen können ebenfalls kaum unterschieden werden. Bei der molekularen Struktur hat CBD jedoch geringfügige Abweichungen und damit wirkt es nicht bei dem zentralen Nervensystem und es ist nicht psychotrop. Bei dem Cannabis im Handel gibt es meist 10 bis 20 Prozent als CBD Gehalt und der THC-Gehalt liegt nur bei 0,3 bis 0,7 Prozent. Wird das Gras geraucht, um high zu werden, wird bei CBD enttäuscht sein. Es handelt sich schließlich um das nicht-psychoaktive Cannabinoid. Auf das zentrale Nervensystem wird damit nicht gewirkt und somit werden Wahrnehmung und Auffassungsgabe nicht beeinflusst. Es wird somit kein Rausch damit ausgelöst.

Was ist für CBD zu beachten?

Wer CBD konsumiert, kann somit nicht mit einem Rausch rechnen. Es gibt jedoch die beruhigende Wirkung und es wird geholfen gegen Übelkeit, Angst, Entzündungen und Krämpfe. Der restliche THC-Gehalt ist für den Rausch nicht ausreichend. Von vielen Menschen wird CBD heute als Wundermittel bezeichnet, doch der Effekt ist noch immer nicht gesichert. Viele Erfahrungen berichten von der medizinischen Wirkung und die Ärzte sowie Wissenschaftler vermuten,  dass das legale CBD Gras ein Medikament für einige Krankheiten darstellt. Viele Wirkungen werden diskutiert und so auch gegen Krebs, Depression, Psychose, Übelkeit, Schlafstörungen, Angststörungen und Epilepsie. Spezifische Heilversprechen werden noch nicht gegeben und so wird CBD nur als Rohstoff oder Tabakersatz verkauft. Jeder Konsument hat die Möglichkeit, dass eigene Erfahrungen gemacht werden. Bei MS wird CBD von einigen Ärzten verschrieben, weil weitere Therapien nicht erfolgreich waren und die Lebensqualität durch die Krankheit sehr beeinträchtigt ist.

Wichtige Informationen zu dem Gras

Bislang sind keine Anzeichen vorhanden, dass CBD gefährlich ist. Bei dem Tabakersatz gibt es dennoch einen Warnhinweis. Bislang gibt es zu den potentiellen Gefahren noch relativ wenige Informationen. Das Gras erlebt einen richtigen Boom, doch über die Gefahren ist noch wenig bekannt. Durch die krebserregenden Verbrennungsartikel kann jedoch gesagt werden, dass Rauchen immer ungesund ist. CBD ist für einige Cannabis-Süchtige vermutlich eine Ausstiegshilfe. CBD ist legal erhältlich, es unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz und der Wirkstoff ist nicht-berauschend. Wichtig ist, dass Cannabis nur dann legal ist, wenn der THC-Gehalt unterhalb von einem Prozent liegt. Der CBD-Rohstoff wird von vielen Menschen geraucht, doch die CBD-Rohstoffe sind von der Tabaksteuer befreit. Vorsicht gilt, denn die Polizei kann das Gras beschlagnahmen. Mit dem bloßen Augen wird nicht erkannt, ob es illegales oder legales Gras ist.